Polarkälte

Sibirien!
Die letzten neun Tage waren so kalt in Österreichs Hauptstadt, dass einem die Worte noch im Mund gefroren. Über eine Woche minus 11 Grad, in Worten: elf!
Schlittenhundwetter!, dachte mein geliebter Hund, während ich versuchte, mich irgendwie krampfhaft positiv zu stimmen. Mental war meine Stimmung irgendwo zwischen Beginn der Eiszeit und dem Aussterben der Mammuts angesiedelt. Schnee in Kombination mit einem Höllenhund ist sozusagen worst case, ist Tschernobyl plus Fokushima, ist Trump und Millan zuhause bei Tee und Kuchen oder alles auf einmal.

In Wien wird gesalzen als wäre Schnee atomarer Niederschlag, den es zu bekämpfen gilt und zwar noch bevor die erste Flocke den Boden einer Straße berührt.

Salz!
Tonnenweise Salz, soweit das Auge blickt. Kaum dass der Wetterbericht Schnee ansagt und noch bevor dieser sachte niederrieselt, verlässt eine Kriegsflotte der Schneeräumung der Stadt Wien ihre sichere warme Garage und begibt sich auf Kriegspfad.

Salz, Salz, Salz!

Die Straßen und Gassen sind im Winter weiß, aber nicht vom Schnee, der gar keine Chance hat sich am nächsten Tag in matschiges braun zu verwandeln, sondern vom Salz.

Was das für Hundepfoten bedeutet ist schwer in Worte zu fassen. Diejenigen, die hochsensibel sind, leiden Höllenqualen. Meinem diabolischen Tier passen keine Hundeschuhe, die die Pfoten schützen würden. Ich habe sie alle durchprobiert. Die aus Gummi, die aus Plastik und auch die mit dem Sockenschuh. Sowohl die für Schlittenhunde als auch die hundsordinären rutschen von seinen Füsslein als wären sie mit Gleitgel überzogen. Mein Hund hat nicht nur zu kurze Beine, er hat auch irgendwie anatomisch völlig inkorrekte Endpfoten, was aber das Gesamtbild seiner  Höllenhundhaftigkeit perfekt abrundet.

Er ist kastriert, aber sexuell durchaus an läufigen Hündinnen interessiert, was jeden Spaziergang zusätzlich zu Schnee, Polarluft und Glatteis inklusive Salzüberdosis und seiner mangelnden Liebe zu nicht läufigen Artgenossen zu einer Herausforderung der Sonderklasse macht.

Neulich gingen wir über eine versalzene Straße irgendwo am Stadtrand. Der aufgetaute Schnee bildete eine kleine, aber tiefe Pfütze und wer meinen Hund kennt weiß, dass er die Richtung vorgibt und nicht ich, weil es sein Spaziergang ist und nicht meiner. Das gestaltet sich spannend, vor allem, wenn direkt am Pfützenrand eine läufige Hündin ihre Markierung gesetzt hat. Er stand also mit den Hinterbeinen eine Schnüffelllänge in der Salzlacke. Dann machte er plötzlich einen erschrockenen Schritt vorwärts- und fiel krampfend und schreiend auf die Seite. Das Salz tat so weh! Ich raffte mit fast überirdischer Kraft und einer hohen Dosis Adrenalin den Hund hoch und trug ihn ins (gottlob in der Nähe) geparkte Auto, wo ich mit Wasser die schmerzenden Pfoten sofort spülen konnte.

Salz, Salz, Salz! Überall!
Aber nicht nur die Schmerzen in den Pfotenballen sondern auch Durchfälle und Nierenschäden entstehen durch das Streusalz. Es wird ja auch durch die Haut resorbiert und von Pfoten und Fell abgeleckt.

Und als ob das nicht reicht, ruiniert das giftige Zeug jegliche Botanik. Schauen Sie mal im Winter den Rasen an Wiens Straßenrändern an. Totes schwarzes Gras, soweit das Auge blicken kann. Salzoasen, überzuckert mit Schotter, um den Feinstaubgehalt der Luft zu belasten. Nicht der Diesel ist schuld, liebe Politiker, nicht die Autos! Es ist das Salz, das Bäume, Sträucher, Hundepfoten, Schuhe und Autos demoliert, und nicht nur Hunde vergiftet, sondern auch Katzenpfoten, sowie natürlich Vögel und Füchse, die das Zeug dann saufen und Pferdehufe sowieso.

Darum hasse ich den Schnee; ich betrachte den Winter in der Stadt als meinen ganz persönlichen Feind. Dazu kommt die Respektlosigkeit diverser Hundeführer, ihre meist unabrufbaren Hunde im Schnee ohne Leine rennen zu lassen und ich, mit meinem an der Leine, muss mich dann an Zäunen oder Autos festklammern um nicht hart aufzuschlagen im rutschigen Dreck, während ich geduldig drauf warten darf, dass „Meiner will nur spielen!“ nach gefühlten tausend Jahren eine Schnauzenlänge von uns entfernt abgeholt wird, bevor Blut fließt. Denn dank Salz sind die Straßen noch rutschiger als ohne.

Am liebsten würde ich einen Regentanz aufführen, damit der Salzmatsch endlich weggespült wird. Damit ich endlich wieder das Haus verlassen kann ohne auszurutschen, wenn der kleine graue Teufel am anderen Ende der Leine Gas gibt, ohne meinen vor Schmerzen schreienden Hund zu tragen, ohne mich von Zaun zu Baum zu hangeln.

Bitte Frühling, lass dein blaues Band wieder flattern, gerne auch in einer anderen Farbe, aber mach hin, bevor ich hier noch körperlich und mental erfriere oder zur Salzsäule erstarre.

Danke.

Herzlichst, Bela Wolf

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Intensiver sehen, hören und fühlen- hochsensible Hunde und ihre besonderen Bedürfnisse

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Als mein vierter Hund bei mir einzog, praktizierte ich noch als selbstständiger Tierarzt in meiner eigenen Praxis und war sehr gestresst. Ich übernahm den neuen Hund von einer Organisation meines Vertrauens. Ich kannte ihn nur von einem Foto, das Bild gefiel mir, seine Geschichte rührte mein Herz. An Komplikationen dachte ich nicht im entferntesten. Bei allen anderen Hunden hatte das Zusammenleben immer prima geklappt, ich glaubte unerschütterlich, ich wüsste alles über Hunde und ihre Bedürfnisse. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall, sagt man. Genau das traf auf den Neuen aus dem Ausland und meine Wenigkeit zu.

Der Hund, eine mutige Mischung aus Alaskan Malamute, Husky, Schäferhund und einem undefinierbaren ungemütlichen Rest zog bei mir ein. Und stellte mein Leben auf den Kopf wie ein Tornado. Alles was ich bis jetzt über Hunde wusste war schlichtweg für den Container.

An ihm durfte ich Höhen und Tiefen eines hochsensiblen Hundes kennenlernen, die ich sonst nur von mir so gut kannte und in jahrelanger Arbeit erfolgreich verdrängt hatte. Der Hund fing an zu graben; nicht nur im Garten, sondern auch in meinem Unterbewusstsein. Er forderte und förderte mich.

Er war mir in so vielen Dingen sehr ähnlich, das erschreckte mich am Anfang zutiefst. Er machte mich jedoch stark, ausdauernd und bescheiden.

Ihm ist es letztendlich zu verdanken, dass ich das Buch „Ist Ihr Hund hochsensibel?“ überhaupt schrieb. Jeder bekommt nur das, was er auch bewältigen kann, heißt es so treffend. Ich war mir am Anfang unserer Beziehung alles andere als sicher, ob ich wirklich dazu bereit war, mein Leben umzukrempeln, nur damit sich der neue, so gar nicht handzahme Hund bei mir wohlfühlt. Beinahe täglich zweifelte ich in unserer ersten Zeit daran, ob ich es schaffen würde. War es das wert? All die Mühe, die Umwege, die Extraeinlagen, das nicht Zurechtkommen mit anderen Hunden, seine große Angst vor allen Menschen, Tieren und Maschinen? Konnte ich all das Böse, was er erleben musste, jemals wieder aus seiner Seele löschen?

Ich kann Ihnen versichern, jede Sekunde war es wert.

Wir erlebten Höhen und Tiefen. Wir gingen durch ein dunkles Tal und kamen in Zeitlupe daraus hervor.

Er wurde mein Seelenhund. Der Hund, den man den Einen nennt, der, dem man alles verdankt. Jede Prüfung ein Gewinn. Jedes Hinfallen ein Aufstehen. Jede unangenehme Begegnung eine wichtige Erfahrung. Jede Sekunde eine Bereicherung, die man niemals mehr missen möchte. All die unendliche Liebe eines geretteten Wesens, das sich endlich verstanden fühlt. In seinem Kummer, seinem Leid und seiner Hochsensibilität. In meinem Leben habe ich viele Dinge erlebt und viele Menschen getroffen. An die meisten von ihnen kann ich mich nicht einmal mehr erinnern, weil Erinnerungen mit der Zeit immer mehr verblassen und nur die wirklich wichtigen Dinge für immer im Gedächtnis bleiben.

Unendlich wertvoll in meinem Leben ist die Liebe meiner Hunde.

Besonders die Liebe dieses einen speziellen Hundes, für den ich mich immer wieder gerne öffentlich zum Affen mache. Den ich trage, wenn er nicht mehr gehen kann. Den ich, wenn nötig, mit meinem Leben verteidige. So wie er es für mich tun würde.

Ihm bin ich für immer unendlich dankbar. Und ich werde bis zum letzten Atemzug an seiner Seite sein.

Ich möchte an dieser Stelle gerne darauf hinweisen, dass es zum Thema „Hochsensible Hunde“ weder wissenschaftliche Studien noch wissenschaftlich erbrachte Beweise gibt, jedenfalls nicht zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung. Alles was ich im Buch beschrieben habe ist die logische Ableitung aus meiner langjährigen Praxiserfahrung mit hochsensiblen Hundepatienten und ihren Besitzern.

Eigene leidvolle Erlebnisse als Betroffener mit einem ebenso hochsensiblen Tier sowie die mannigfaltige Unwissenheit und die Ignoranz vieler Hundeliebhaber im Umgang mit sehr sensiblen oder hochsensiblen Hunden haben mich dazu veranlasst, meine Ergebnisse und Gedanken zu diesem Buch zusammenzufassen.

Oberstes Anliegen war mir dabei die Menschen darüber aufzuklären, dass es sehr wohl deutliche Unterschiede im Gemüt ihrer Tiere gibt, sie davon abzuhalten, blindlings althergebrachten Thesen und Dingen zu vertrauen ohne zu hinterfragen und zu zweifeln und damit gleichzeitig die Lebensqualität ihrer hochsensiblen Hunde deutlich zu verbessern. Was mich letztendlich dazu veranlasst hat, dieses Buch tatsächlich zu veröffentlichen, ist die Tatsache, dass es gar keine gänzlich unsensiblen Hunde gibt- im Gegensatz zu den vielen unsensiblen Menschen, die leider in der Mehrheit sind.

Vielleicht kann ich ja wenigstens ein paar der unsensiblen Zweibeiner davon überzeugen an ihrer Empathie und ihrer Impulskontrolle zu arbeiten. Empathie beeinflusst sogar nachweislich die Identifikation der Emotionen im Gesichtsausdruck eines Hundes- stärker als Hundeerfahrung. Viktor Frankl wusste schon, dass das Gefühl viel feinfühliger sein kann als der Verstand scharfsinnig.

Die wichtigste Eigenschaft des Menschen ist die Empathie.

Sie gibt Hoffnung, dass sich die Menschheit doch noch zum Guten wendet, dass eines Tages weltweit Tierleid verringert und der Hund wirklich als bester Freund des Menschen anerkannt wird. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Hinterfragen Sie bitte dieses Buch kritisch. Trifft einiges, was ich Ihnen erzählt habe teilweise oder völlig auf Ihr Tier zu? Könnte dieser Tierarzt vielleicht doch nicht so Unrecht haben? Braucht man wirklich immer eine wissenschaftliche Versuchsreihe um mit seiner Meinung Recht zu haben oder könnte man in diesem Fall einem langjährigen Kleintierpraktiker, der Hunde aufrichtig liebt, doch Glauben schenken? Einem, der Hunde so sehr liebt, dass er lieber seinen Job an den Nagel hängt, weil er sie nicht leiden sehen kann.

Und erlauben Sie mir bitte die Gegenfrage: Weshalb vertrauen Menschen lieber einem Guru, einem Heilpraktiker oder einem selbsternannten Trainer anstatt das Naheliegende zu begreifen?

Nämlich, dass Hunde genauso hochsensibel wie Menschen sein können.

Wollen wir es vielleicht nur nicht wahrhaben?

Weil wir uns eventuell sonst in Grund und Boden schämen müssten ob der Dinge, die wir unseren Hunden, wissentlich oder unwissentlich, angetan haben?

Ich darf hier aus Dr. Arons Buch für hochsensible Zweibeiner, („Sind Sie hochsensibel?“), zitieren:

„Hochsensiblen etwas beizubringen erfordert andere Strategien, als das bei weniger sensiblen Schülern der Fall ist. Reize werden von HSM verstärkt empfunden, das heißt, dass sie in einer Lernsituation auch Unterschwelliges bemerken können und physiologisch schnell überreizt reagieren.“

Gleiches gilt für unsere hochsensiblen Hunde, die man durch ständiges Üben, harte Trainingsmethoden und Zwangsmaßnahmen pausenlos überreizt. Hunde sind immer bemüht, zu lernen und das Gelernte umzusetzen, es ihren Menschen recht zu machen und aufmerksam zu beobachten, was diese von ihnen wünschen. Aber niemand macht seine Sache gut, weder der Mensch noch der Hund, wenn er überreizt ist. Je mehr sie sich Mühe geben eine möglichst gute Leistung zu erbringen (vor allem wenn Schläge oder Tritte drohen), je mehr man sie dabei unter Druck setzt, desto eher werden sie übererregt reagieren und desto schlechter wird auch die erwartete Leistung sein. Ständige starke Reize wie Leinenrucke, Tritte, Schläge, Schreie und Stupser werden daher das genaue Gegenteil bei der Erziehung eines hochsensiblen Hundes bewirken. Nämlich schnelle Ermüdung, schwache Lernleistung, kompletten Rückzug oder sogar hyperaktives Verhalten.

Auch im Umgang mit dem hochsensiblen Hund bei einer für ihn sehr aufregenden Situation, die andere aber als nur gemäßigt aufregend oder gar nicht aufregend bezeichnen würden, ist besondere Achtsamkeit seitens des Besitzers an den Tag zu legen.

Hunde (wie auch Menschen) sind leider Aufgrund der besonderen Gabe der Hochsensibilität nicht in der Lage, ihre Aufregung zu steuern.

Hektik, Ungeduld, scharfe Worte oder körperliche Gewalt (darunter fallen alle Arten der Zwangsmaßnahmen wie Fesseln, Knebeln, Maulkörbe oder Niederringen des Tieres durch mehrere Personen) verschlimmern die physiologische Erregung um ein Vielfaches und verursachen noch zusätzlichen Stress. Stress wiederum hilft weder weiter im Umgang mit dem Tier und seiner Lenkbarkeit noch fördert es den Heilungsprozess, sollte sich der Hund gerade in einem Tierspital oder bei einem Tierarzt befinden.

Gleiches gilt auch für den Umgang mit einem hochsensiblen Hundehalter. Dieser ist meist genauso überreizt wie sein Tier, kann daher nicht aufmerksam zuhören und sich auch nicht gut mitteilen. Hochsensible Menschen sollten daher bei einem Tierarzt- (oder Arzt) besuch ein paar Notizen machen, um sicher zu gehen, dass sie nichts vergessen haben oder die Behandlung in der Aufregung falsch verstanden haben. Bei der Therapie eines hochsensiblen Tieres mit einem ebenso hochsensiblen Besitzer ist es daher extrem wichtig, den Menschen und das Tier zu beruhigen sowie alle Schritte der Behandlung genau zu erklären. Und zwar noch bevor es losgeht. Auch während man Fieber misst oder eine Spitze aufzieht. Das entschärft die größte Angst.

Nichts ist schlimmer als eine Ungewissheit mit Schmerzen. So geht es auch Ihrem Tier.

Zureden hilft.

Auch einem Hund.

Wenn mehr Menschen über das Thema Hochsensibilität bei Hunden Bescheid wüssten und dementsprechend auf ihre Hunde eingingen, wären vielleicht weniger Hunde gestresst und krank.

Die Pionierin der hochsensiblen Welt, Dr. Elaine Aron meinte übrigens, dass die wissenschaftliche Basis zum Thema Hochsensibilität immer stärker wird. Sie führte eine Studie des deutschen Biologen Max Wolf an, der mit Hilfe von Computersimulationen aufzeigen konnte, wie sich bei Tieren und Menschen, begünstigt durch die Evolution, bestimmte Persönlichkeitsmerkmale herausbilden. In seinen Modellen hat es sich also für ganz unterschiedliche Tierarten ausgezahlt, dass ein gewisser Anteil der Population die Umgebung genauer wahrnahm (also hochsensibel war) als andere und sich vorsichtiger verhielt. Sein Argument: Wären es mehr, hätte keiner etwas davon.

Auf die Frage, warum denn die Wissenschaft, vor allem die Medizin, nun der Idee mit den unterschiedlichen Temperamenten gegenüber so skeptisch sei, antwortete Dr. Aron: „Weil sie nervt. Ich verstehe, dass Mediziner und Wissenschaftler die Frage nach den Unterschieden von Menschen ignoriert haben. Wenn man jemand behandelt, will man nicht, dass der anders reagiert als der Patient zuvor, der mit den gleichen Symptomen gekommen ist. Immerhin hat die Medizin schon mal gelernt, dass es eine gute Idee ist, sich vor der Chemotherapie die Gene des Tumors genau anzusehen, um ihn dann individuell zu behandeln. Und Mediziner verstehen langsam, dass unterschiedliche Medikation wirklich wichtig ist.“

Sollten Sie also selbst nicht hochsensibel, aber dafür meistens total genervt sein, weil Ihr Hund „anders“, „anstrengend“ oder „so ein Sensibelchen“ ist, denken Sie bitte an diese Worte.

Er tut es nicht, weil er Ihnen Ärger machen will.

Er ist hochsensibel.

Herzlichst Bela Wolf,

Tierarzt, Autor und Tiergesundheitsjournalist

„Ist Ihr Hund hochsensibel? Erkennen, verstehen und leben mit hochsensiblen Hunden“- das neue Buch

Ist_Ihr_Hund_hochsensibel-

Was bedeutet Hochsensibilität, was brauchen hochsensible Hunde, um gesund und glücklich zu leben, und wie kann man als Hundehalter seinem hochsensiblen Tier helfen? Hundebesitzer können mittels Test ganz leicht feststellen, ob auch ihr Tier betroffen ist. Dieses Buch entstand dank langjähriger tierärztlicher Praxiserfahrung im Umgang mit hochsensiblen Hundepatienten und deren Besitzern. Eigene leidvolle Erlebnisse als Betroffener mit einem ebenso hochsensiblen Tier, sowie die mannigfaltige Unwissenheit und Ignoranz vieler Hundeliebhaber im Umgang mit sehr sensiblen oder hochsensiblen Hunden haben den Autor dazu veranlasst, seine Erkenntnisse und Erfahrungen zu diesem Buch zusammenzufassen. Oberstes Anliegen war ihm, Menschen aufzuklären, dass es sehr wohl deutliche Unterschiede im Gemüt ihrer Hunde gibt, sie davon abzuhalten, blindlings althergebrachten Thesen zu vertrauen ohne diese zu hinterfragen und damit gleichzeitig die Lebensqualität hochsensibler Hunde deutlich zu verbessern. Die Auswirkungen der angeborenen oder der erworbenen Hochsensibilität bei Hunden auf ihre körperliche Gesundheit und ihr seelisches Wohlbefinden werden hier genauso ausführlich beschrieben wie Tipps für den Umgang mit hochsensiblen Hunden.

Über das Buch

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